Sitemap | Presse | Veranstaltungen | Gästebuch | Kontakt | Impressum |     


Startseite | Bürgerservice | Politik | Verwaltung | Stadtinfo | Tourismus | Wirtschaft | Kultur | Bildung | Freizeit |

Verwaltung / Pressemitteilungen

Adressen+Öffnungszeiten 
Telefonverzeichnis 
Aufbau und Struktur 
Rathaus Wegweiser 
Behörden Wegweiser 
Pressemitteilungen 
Projekte & Programme 
Satzungen & Verordnungen 
Städt. Einrichtungen 
Sonst. Einrichtungen 
Stellenausschreibungen 
Bauplätze 





28.01.10
Kulturbeirat besichtigt Skulpturen von Helmuth Kuntscher

Die Kulturbeiratsmitglieder Géraldine Barrois, Hannelore Fels, Lucia Freitag, Bettina Hörnis und Gabriele Zöller scheuten weder Wind noch Wetter am gestrigen Donnerstagabend. Sie waren in die „Volks-Kunst-Oase“ von Helmuth Kuntscher an der Eichholzstraße gekommen, um seine Skulpturen zu besichtigen und eine Vorauswahl für eine mögliche Aufstellung - am Busbahnhof auf der Kiesfläche zwischen den Bäumen oder am Mainkai unterhalb des Festplatzes, zu treffen.

Kuntscher führte die Beiratsmitglieder über das Freigelände von Objekt zu Objekt und erzählte teilweise die Geschichte seiner Entstehung oder wie es zu dem Namen kam. Sechs Skulpturen wurden schließlich von den Kulturbeiratsmitgliedern ausgewählt. Die Titel lauten: „Jungvogel im Nest“, „Vogel Strauß“, Vogel-Hochzeit“, „Die 7 Gesichter“, „Die Verführung im Paradies“, „Göiker“. Zwei Skulpturen waren bereits ausgestellt. Der „Vogel Strauß“ stand vor dem Verlagsgebäude des Anzeigenblattes und „Die 7 Gesichter“ waren kürzlich auf der Bayerischen Schanz zu sehen. Im nächsten Schritt werden die Skulpturen hinsichtlich Sicherheitsstandards beispielsweise Standfestigkeit und Unfallgefahr geprüft. Die Beschlussfassung zur Aufstellung erfolgt dann durch den Kulturausschuss.

Kuntscher zeigte den Kulturbeiräten auch den großen Dinosaurier, der in der Scheune steht. Die Skulptur aus Baustahl misst in der Höhe 3,50 Meter und in der Länge 5 Meter. Eine Aufstellung, sei ein großer Wunsch von ihm. Allerdings müsse der „Dino“ eingezäunt werden. Ein Firmengelände oder großes Privatgelände sei hierfür ein guter Standort. Firmen oder Privatleute, die daran Interesse haben, können sich bei Hemuth Kuntscher melden.

 

Von links: Lucia Freitag, Gabriele Zöller, Géraldine Barrois, Hannelore Fels, Helmuth Kuntscher und Bettina Hörnis in der Volks-Kunst-Oase

Artikel ausdrucken
 
Artikel versenden
 
[ sitemap | veranstaltungen | gästebuch | kontakt | impressum ]
[ home | politik | verwaltung | bürgerservice | stadtinfo | tourismus | wirtschaft | kultur | bildung | freizeit ]